neue Seite 63

Mit einem Seitensprung von klassischer PR zur Wissenschafts-PR

< Zurück

Den zweiten Tag der politischen Kommunikation erlebten am 25. Juni 2009 mehr als 1.000 Besucher. Über 50 Stationen gaben interessierten Besuchern aus Wirtschaft und Politik und dem PR-Nachwuchs Einblicke in die tägliche Arbeit. Die teilnehmenden Agenturen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen empfingen ihre Gäste von 10-20 Uhr. Während dieser Veranstaltungszeit luden viele Stationen zu Vorträgen, Debatten und/oder Präsentationen rund um das Thema „politische Kommunikation“ ein.

Diese Möglichkeit hat auch Genius wahrgenommen. Die Agentur ist dieses Jahr erstmalig als Station bei den Seitensprüngen 2009 dabei. Anhand konkreter Fallbeispiele präsentierte Birgit Deller (PR-Consultant, u.a. zuständig für Eigenmarketing) gemeinsam mit Dr. Jens Freitag (Senior PR-Consultant und Leiter des Berliner Büros von Genius) die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede zwischen klassischer PR und Wissenschafts-PR. Dem Tag der politischen Kommunikation entsprechend, betonte der Vortrag, dass Forschung, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in einer modernen Gesellschaft untrennbar miteinander verzahnt sind. Genius sieht sich als professioneller Vermittler zwischen diesen Interessensgruppen.

Zusammengefasst lautete das Programm der Genius-Vorträge: „Mit dem zunehmenden Einfluss von Wissenschaft und Technik auf unser tägliches Leben liegt Wissenschafts-PR voll im Trend. Sie ist Voraussetzung immer komplexer werdende Sachzusammenhänge transparent und dialoggruppenorientiert abzubilden und begreifbar zu machen. Welche Unterschiede und Besonderheiten gibt es? Was ist bei der wissenschaftlichen Pressearbeit zu beachten? Wer sind die Kunden? Viele Fragen; Genius gab hier konkrete Antworten.“

Der gehaltene Vortrag gliederte sich in die „besten Argumente“ von Genius. Als immer wiederkehrendes bestes Argument zogen sich Transparenz und Verständlichkeit durch die Fallbeispiele und wurden von Fall zu Fall durch unterschiedliche Werkzeuge ergänzt. Neben der fachlich-redaktionellen Arbeit, sind es vor allem dialogorientiert Prozesse, Mediation, Moderation und die Erstellung diverser Studien, welche das Alleinstellungsmerkmal von Genius markieren.

An den drei Vorträgen nahmen insgesamt ca. 50 Personen teil. In anschließenden interessiert geführten Gesprächen an der „Vitaminbar“ kristallisierten sich neben dem generellen Interesse an der Agentur selbst zwei Hauptfragen an Genius heraus:

„Kann man auch ohne direkten naturwissenschaftlichen Background in einer Wissenschafts-PR Agentur wie Genius arbeiten?“ – Mit unserem stärker in Berlin zu etablierenden Geschäftsfeld „Public Affairs“ konnte diese Frage prinzipiell positiv beantwortet werden.

„Aus welchen Bereichen generiert Genius vornehmlich seine Kunden?“ – Die Information, dass Genius themenbedingt die Kunden etwa zu gleichen Teilen aus öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen generiert, konnte sehr gut nachvollzogen werden.

Zusammengefasst nutzte Genius die Seitensprünge 2009 um einen weiteren Sprung in die Berliner Agenturszene zu machen und sich als Agentur für Wissenschaftskommunikation stärker zu etablieren. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Innovations- und Forschungspolitik sind unsere Legitimation auch bei den „3. Seitensprüngen 2010“ in Berlin wieder als Agentur beteiligt zu sein.

2010 plant Genius am Berliner Tag der politischen Kommunikation wieder den „Seitensprung“.
 

Was macht eigentlich eine Agentur für Wissenschaft und Kommunikation? Antworten gab die Genius GmbH am 25. Juni 2009, dem Tag der politischen Kommunikation in Berlin.

kontakt

genius wissenschaft & kommunikation

Darmstadt
Robert-Bosch-Str. 7 · 64293 Darmstadt
Telefon: +49 (0)6151 872 40 40
Telefax: +49 (0)6151 872 40 41

Berlin
Am Weidendamm 1a · 10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 72 62 59 72
Telefax: +49 (0)30 72 62 59 70

info@genius.de

_